Smart Home, Smart Building, Smart Consumer

Komplette Haustechnik lässt sich vom Sofa komfortabel und energieeffizient steuern

Projektbeispiel Energieeffizientes Wohnhaus
Die Energiewende kann nur gelingen, wenn die Potenziale im Gebäudesektor gehoben werden. Dabei geht es einerseits um einen möglichst niedrigen Energieverbrauch, andererseits um die Einkoppelung erneuerbarer Energien und schließlich um die Funktion des Gebäudes als Energieerzeuger wie auch als Energieverbraucher. Nur mit effizienter intelligenter Haustechnik sind die erklärten politischen Ziele – 2020 im Neubaubereich ausschließlich Plus-Energie-Häuser, 2050 im Bestand Klimaneutralität – zu erreichen. Wie es funktionieren kann, zeigt ein gelungenes Beispiel in der Nähe Hannovers.

Nicht nur schwarz und schlicht, auch noch mit flachem Dach und ohne Schornstein steht es da, das Wohn- und Bürogebäude des Architekten Holger Meyer. Er und seine Frau Henrieke haben ihre Vorstellungen exakt umgesetzt: „Besonders beeinflusst hat uns das Werk von Peter Zumthor, der größten Wert auf eine gewissenhafte Auswahl und Fügung der verwendeten Baumaterialien legt.“ Die erkennbare Gewissenhaftigkeit der architektonischen Umsetzung setzt sich auch im Innern fort: Sichtbetondecken und -treppe, puristische Ausstattung, die Reduzierung von Möbeln und Accessoires auf das Wesentlichste. So individuell wie das Haus, so intelligent ist die Haustechnik: Das Gebäude ist natürlich mit einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung ausgestattet. Zusätzlich sorgt eine Wärmepumpe für Heizung und Warmwasserbereitung. Und: Sie übernimmt auch die Kühlung des Gebäudes an heißen Tagen. Für alle diese Funktionen ist nur ein Gerät verantwortlich: Das Integralgerät LWZ 304 von STIEBEL ELTRON. „Es war von Anfang an klar, dass das Haus eine Lüftungsanlage bekommt. Die Wärmepumpe ergab sich dann fast von allein, weil wir natürlich auch nachhaltige Haustechnik nutzen wollen. Mit der LWZ haben wir nun ein Produkt, das alle Funktionen in sich vereint. Ideal, um in der Gestaltungsfreiheit nicht eingeengt zu werden“, so Holger Meyer. Begeistert zeigt sich der Hausherr auch von der Möglichkeit, seine Haustechnik ganz bequem vom Sofa oder Arbeitszimmer aus zu überwachen und zu steuern – mit dem Internet-Service-Gateway ISG von STIEBEL ELTRON. „Der in Sachen Einsparpotenzial mit weitem Abstand größte Schritt hin zum intelligenten Haus ist, die eigene Heizungs- und Lüftungsanlage besser zu verstehen, effizienter zu nutzen und komfortabler zu bedienen. Das ISG funktioniert in jedem Haushalt, der das Internet über einen Router nutzt – also praktisch überall“, erklärt Karlheinz Reitze, Geschäftsführer des Unternehmens.

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